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    Wundaba

    Das Leben fließt nicht wie Wasser aus einem Wasserhahn, sondern es verläuft in Wellen. Das kann ganz schön nervig und anstrengend sein, wenn ich beispielsweise etwas verliere, Dinge sich wandeln und es scheinbar bergab geht. Doch ist das nicht das Ende der Story – nach dem Winter kommt irgendwann wieder der Frühling.
    Diese Episode feiert die Lebendigkeit, das Neuerwachen des Lebens. Mit einem Mal, wer hätt’s gedacht, sieht das Leben komplett anders aus! Machen kann man das nicht, aber man kann es geschehen lassen und wach dafür sein. Eine Einladung zur Gelassenheit …

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    Vollmondbesoffen

    Das Leben ist ein Angebot. Es lädt mich ein, es zu leben. Also so voll echt halt, nicht mit angezogener Handbremse und Sicherheitsnetz. Natürlich ist es ein guter Gedanke, Vorkehrungen zu treffen. Aber immer wieder öffnen sich Momente und Situationen, auf die ich mich einfach nur im Vertrauen einlassen kann – oder halt nicht.
    Dabei geht manches gut und anderes scheinbar nicht. Gerade darin aber erweist sich die ganze lebendige Fülle des Lebens. Die Vernunft ist ein guter Begleiter, aber oft genug wird sie ja auch zum kleinkarierten, ängstlichen Bremser. Leben allerdings kann man nur erleben, indem man sich drauf einlässt.

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    Scherben Splitter Magenbitter

    Eine Trennung verarbeiten kann krass hart sein. Denn Trennungsschmerz trifft mich im tiefsten Grund meines Herzens. Das Ende einer Beziehung reißt ein Loch in mein Leben und je nachdem wie die Sache gelaufen ist, kann das ein brutal großes sein.
    Wie kann ich mit diesem Herzschmerz umgehen? Liebeskummer verarbeiten fängt damit an, ihn erstmal zu fühlen – bewusst, in seiner fiesen Härte. Und dann stehe ich vor einer spannenden Entscheidung: Was tue ich mit diesem Schmerz? In diesem Gedicht gehts darum wie ich eine Trennung verarbeiten und danach weitergehen kann.

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    Licht wird

    Wenn wirklich lebendig sein will, komme ich nicht darum herum, mich auf’s Leben einzulassen – ob es sich gut anfühlt oder nicht. Und es liegt ein Geheimnis darin verborgen, „schlechte“ Gefühle nicht einfach wegzuschieben. Sie sind Teil meiner Lebendigkeit, ich finde mich in meinem Fühlen letztlich selbst, das ganze Wunder des Lebens. Hier liegt das Geheimnis der Freiheit und der eigenen Kraft.