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    Immer Wasser

    Ohne Wasser würdest du dieses Zeilen nicht lesen – Wasser ist eine grundlegende Voraussetzung für das Leben auf der Erde. Und es ist ein Bild für das Fließende im Universum, also diese sich immer verändernde Natur der Wirklichkeit.
    Das Zusammenspiel von Form und Wandel wird auch als Yin und Yang bezeichnet, und darin gibt’s eine Menge zu entdecken und zu lernen.

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    Tagedieb

    Ein Loblied auf den Müßiggang. Der nur im Übermaß aller Laster Anfang ist – denn wenn ich mich der Muße hingebe, schaffe ich Raum für Neues. Das ist der Kern jeder Kreativtechnik, aller Resilienzempfehlungen und letztlich einer der Schlüssel für ein gelungenes und lebenswertes Leben.
    Und dabei plagt einen dann ganz schnell das schlechte Gewissen, denn zu erledigen gäb’s ja immer was. Aber andersrum betrachtet: Was gibt es denn alles zu entdecken, wenn ich mir einfach mal die Zeit und den Raum dafür gebe?

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    Tanze im Licht

    Was passiert, wenn ich innehalte und den Mut finde, eingefahrene Wege zu verlassen? In dieser Folge geht es um die Magie des Perspektivwechsels. Darin liegt die befreiende Kraft des Neuanfangs, der Zauber des Unbekannten und wieso schon kleine Veränderungen das Leben spürbar bereichern können.
    Aller Anfang ist schwer, wie es so schön heißt. Ich habe aber immer wieder erlebt: Wenn ich dennoch weitergehe, fängt sowas wie eine eigene Dynamik an, etwas, das mich vorwärts führt, mich trägt und weiter bringt.

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    Freu mich aufs Tanzen

    Ein Gedicht über die Liebe, das die sinnliche Liebe feiert, die Begegnung auf einer tieferen Ebene, als es Worte können. Und das ist viel mehr als plumpe Sex-Gedichte – Sinnlichkeit ist die Kunst, auf einer Ebene jenseits der Worte miteinander zu kommunizieren. Angefangen von Salomos Hohem Lied der Liebe im Alten Testament bis hin zu modernen Popschnulzen ist die Welt voller sinnlicher Liebesgedichte. In diesem geht es um eine Art erotischen Begegnung, die für alle Beteiligten eine zutiefst beglückende und nährende Angelegenheit ist.

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    Jetzt

    Über den Moment, in dem alles ist Wenn alles sich ständig ändert, ist der Moment das einzige, was wir haben. In ihm findet sich die große Einladung zum Leben, zur Lebendigkeit. Die Fülle aller gegangen Wege und all dessen, was kommt, ist in ihm enthalten. Im Moment bin ich da, mit allem Gewordenen und meinem…

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    Wo dieser Bach entspringt

    Von nichts kommt nichts. Aber aus dem Nichts kommt alles. Das ist das paradoxe Geheimnis der Gelassenheit. Und darin liegt das riesige Potenzial für kreative Lösungen, frische Ideen und Möglichkeiten, die ich vielleicht überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Und damit hat die Gelassenheit ein Potenzial für wirklich Neues.
    Und als wäre das nicht schon genug liegt darin auch ein Schlüssel für eine andere Art, in der Welt und im Leben zu sein. Statt immer zu pushen und den Dingen nachzujagen kann ich nämlich für mich entdecken, wie sich manchmal in unglaublicher Mühelosigkeit Dinge fügen.

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    Scherben Splitter Magenbitter

    Eine Trennung verarbeiten kann krass hart sein. Denn Trennungsschmerz trifft mich im tiefsten Grund meines Herzens. Das Ende einer Beziehung reißt ein Loch in mein Leben und je nachdem wie die Sache gelaufen ist, kann das ein brutal großes sein.
    Wie kann ich mit diesem Herzschmerz umgehen? Liebeskummer verarbeiten fängt damit an, ihn erstmal zu fühlen – bewusst, in seiner fiesen Härte. Und dann stehe ich vor einer spannenden Entscheidung: Was tue ich mit diesem Schmerz? In diesem Gedicht gehts darum wie ich eine Trennung verarbeiten und danach weitergehen kann.

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    Zeit zu gehen

    Abschiede können richtig hart sein, besonders wenn ich sie nicht gewählt habe. Sie sind aber auch Neubeginn, denn das Leben geht nun anders weiter. Ich kann deshalb ja auch eine Haltung einnehmen, in der ich auf die neuen Möglichkeiten schaue, die eine Trennung, Kündigung, ein Verlust oder eine Veränderung mit sich bringt. Das meist alles andere als einfach. Es hat aber eine Wirkung, das Alte loszulassen und mich bewusst dem offen Raum zuwenden.